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KicherEcke >>> Job & Beruf
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(*.wmv, 1.77 MB)
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Lektion Nr. 1
Ein Mann betritt die Dusche gerade in dem Augenblick als seine Frau aus der Dusche steigt. Da läutet es an der Haustür. Nach einer kurzen Diskussion, wer denn nun zur Tür geht, gibt die Frau nach, hüllt sich in ein Handtuch, läuft die Stiege hinunter und öffnet die Haustür. Es ist Bob, der Nachbar von nebenan. Bevor sie noch etwas sagen kann, legt er los: "Ich gebe Dir sofort EUR 800,-- wenn du dein Handtuch fallen lässt". Ein bisschen verwundert wartet sie ein paar Sekunden, knotet dann das Handtuch auf und steht nackt vor Bob. Er sieht sie an und gibt ihr dann EUR 800,-- in 100er-Scheinen. Ein bisschen verdutzt von diesem Vorfall, aber froh über das kleine Vermögen, dass sie in kaum 10 Sekunden gemacht hat, geht sie wieder hinauf ins Badezimmer. Ihr Mann, noch unter der Dusche, fragt sie: "Wer war es denn?" "Bob, der Nachbar von nebenan" antwortet sie. Ihr Mann: "Super, hat er dir die EUR 800,-- gegeben, die er mir schuldet?" Moral der Lektion Nr. 1: Tauschen S ie rasch Informationen gemeinsamer Arbeiten aus, wenn S ie im Team arbeiten, so vermeiden sie schlechtes Auftreten nach aussen hin und Missverständnisse.
Lektion Nr. 2
Am Lenkrad seines Autos auf dem Weg zum Kloster begegnet ein Priester einer Nonne, die zu Fuss unterwegs ist. Er bleibt stehen und fragt sie,ob sie bis zum Kloster mitfahren möchte. Sie akzeptiert, steigt ins Auto und als sie die Beine überkreuzt kommen ihre schönen Beine zum Vorschein. Der Priester kann nicht anders als ihre Beine anzusehen und verliert für einen kurzen Moment die Kontrolle über sein Auto. Nachdem er das Auto wieder unter Kontrolle hat, legt er plötzlich die rechte Hand auf den Schenkel der Nonne. Sie sieht ihn an und sagt: "Vater, erinnern sie sich an Psalm 129?". Beschämt zieht er schnell seine Hand zurück und überschlägt sich mit Entschuldigungen. Ein bisschen später, die Versuchung ist zu gross, profitiert er von seiner Gangschaltung und berührt erneut den Schenkel der Nonne, worauf diese wieder dieselbe Frage stellt: "Vater, erinnern Sie sich an Psalm 129?". Wieder wird er rot und zieht stotternd seine Hand zurück: "Tut mir leid, Schwester, aber das Fleisch ist schwach". Im Kloster angekommen steigt die Nonne wortlos aus dem Auto und wirft ihm einen eindeutigen Blick zu. Der Priester eilt sofort zur ersten Bibel die er finden kann und schlägt Psalm 129 auf: "Gehen Sie stets vorwärts, suchen sie immer nach höherem , dort werden sie Herrlichkeit erlangen". Moral der Lektion Nr. 2 : Seien Sie in der Arbeit immer gut informiert, sonst kann es sein, dass gute Gelegenheiten an Ihnen vorübergehen.
Lektion Nr. 3
Ein Ingenieur , eine Büroangestelle und ein Abteilungsleiter gehen mittags aus dem Büro in Richtung eines kleinen Restaurants und finden auf einer Sitzbank eine alte Öllampe. Sie reiben an der Öllampe und wirklich entsteigt ihr ein Geist: "Normalerweise gewähre ich 3 Wünsche,aber da ihr zu dritt seid, hat jeder einen Wunsch frei!" Die Büroangestellte drängt sich vor und gestikuliert wild: "Ich zuerst! Ich!Ich möchte auf einem herrlich schönen Strand auf den Bahamas sein, der Urlaub soll nie enden, keine einzige Sorge soll mir mein schönes Leben vermasseln". Und hop - verschwindet auch schon die Büroangestellte. Der Ingenieur will nun an die Reihe kommen: "Ich Jetzt, ich! Ich will mit der Frau meiner Träume an einem Strand in Tahiti eine Pina Colada schlürfen!" Und hop - verschwindet der Ingenieur . "Nun kommst du dran" sagt der Geist zum Abteilungsleiter . "Ich will, dass die beiden nach dem Mittagessen wieder im Büro sind". -Moral der Lektion Nr. 3: Lassen Sie jemanden, der Ihnen höhergestellt ist, immer zuerst sprechen.
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Die wissen, wie es geht... (*.mpg, 3.47 MB)
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Ein junger Mann betritt am ersten Tag an seinem neuen Arbeitsplatz die Betriebskantine. Sie ist gerammelt voll. Mit seinem vollen Tablett sucht
er einen freien Sitzplatz. Plötzlich sieht er eine sehr attraktive junge Frau alleine sitzen. Höflich fragt er sie ob er sich an ihren Tisch
setzen darf. Das Mädchen antwortet laut:
"WAS?!?! ICH MIT IHNEN? HIER IN DER FIRMA? WELCH UNERHÖRTER VORSCHLAG!"
Der junge Mann ist völlig perplex. Er fühlt alle Augen auf sich gerichtet. In diesem Moment sieht er, wie sein neuer Chef die Kantine betritt. Er
versucht die Dinge klar zu stellen und spricht weiterhin leise zu der jungen Frau: "Ich glaube es handelt sich hier um ein Missverständnis.
Ich wollte nur mein Mittagessen an Ihrem Tisch einnehmen." Darauf das Mädchen, noch lauter:
"WIE BITTE?!? IM ZIMMER DES GENERALDIREKTORS? NACH BÜROSCHLUSS?
WAS FÜR EINE FRECHHEIT!!!" Jetzt ist der junge Mann gänzlich aus der Fassung gebracht. Etliche Mitarbeiter beginnen mehr oder weniger leise über ihn zu reden. Sein
Chef blickt entrüstet. Hochrot und mit gesenktem Haupt zieht er sich in den hintersten Winkel der Kantine zurück und ist wie ein begossener Pudel
allein sein Mittagessen, das ihm nicht mehr schmeckt. 10 Minuten später stolziert die junge Frau quer durch den ganzen Speisesaal schnurstracks
auf ihn zu, beugt sich über den Tisch und sagt leise zu ihm: "Ich möchte gerne mein voriges Verhalten aufklären. Offiziell wurde ich
heute morgen als neue Direktionsassistentin angestellt. Aber ich bin Psychologiestudentin und mache hier eine Studie, in die nur der
Betriebspsychologe eingeweiht ist. Wir haben soeben begonnen, das Verhalten von Mitarbeitern in extremen sozialen Situationen zu
erforschen. Sie waren unser erster Kandidat. Ich möchte mich hiermit für die peinliche Situation vorhin entschuldigen."
Darauf der Mann, fast schreiend:
"AHA!!! JETZT AUF EINMAL DOCH? FÜR 100 EURO?"
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* Management by Nilpferd: Auftauchen, Maul aufreißen, wieder untertauchen!
* Management by Känguru: Mit leerem Beutel große Sprünge machen.
* Management by Terror: Ziele setzen und Mittel verweigern.
* Management by Potatoes: Rin in die Kartoffeln - raus aus den Kartoffeln.
* Management by Moses: Volk in die Wüste schicken und auf Wunder warten.
* Management by Dübel: Lücke erkennen, schnell "reinquetschen" und sofort breit machen.
* Management by Champignon: Mitarbeiter im Dunkeln lassen, von Zeit zu Zeit mit Mist bestreuen und, wenn sich Köpfe zeigen, sofort absäbeln.
* Management by Crocodile: Bis zum Hals im Dreck stecken, aber das Maul groß aufreißen.
* Management by Chromosom: Führungsqualifikation ausschließlich durch Vererbung.
* Management by Helicopter: Über allem schweben, von Zeit zu Zeit auf den Boden kommen, viel Staub aufwirbeln und darin wieder ab in die Wolken.
* Management by Harakiri: Souveräne und dauernde Missachtung aller Gegebenheiten.
* Management by Jeans: An allen wichtigen Stellen sitzen Nieten.
* Management by Ping-Pong: Jeden Vorgang so lange hin- und herleiten, bis er sich von selbst erledigt hat.
* Management by Margerite: Entscheidungsfindung nach dem System: "Soll ich - soll ich nicht?"
* Management by Partisan: Selbst die engsten Mitarbeiter falsch informieren, damit die eigenen Ziele nicht erkennbar sind.
* Management by Surprise: Erst handeln, dann von den Folgen überraschen lassen.
* Management by Herodes: Intensiv nach dem geeignetsten Nachfolger suchen und dann feuern.
* Management by Kette: Loch an Loch, aber es hält doch!
* Management by Robinson: Alle warten auf Freitag.
* Management by Darwin: Mitarbeiter gegeneinander aufstacheln, Sieger befördern, Verlierer abschieben.
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Der Sicherheitsbeauftragte unserer Firma gibt folgende Warnung heraus:
Liebe Kollegen und Mitarbeiter, ich wurde vom BKA informiert, dass sich mehrere mutmaßliche Terroristen in unserer Firma aufhalten sollen. Es konnten bereits einige identifiziert und gefasst werden. Es handelt sich dabei namentlich um folgende Mitarbeiter: Bin Da, Bin Müde, Bin Kaffeetrinken, Bin Essen und Bin Rauchen.
Unser LKW Fahrer Bin Laden konnte als harmlos eingestuft werden.
Der äußerst gefährliche Mitarbeiter Bin Arbeiten konnte trotz intensiver Suche im ganzen Gebäude nicht gefunden werden. Auf keiner der anwesenden
Mitarbeiter passt die Beschreibung, jedoch konnte die gefährliche Terroristin Bin Schwanger ausfindig gemacht werden.
Achtung!!! Der Terrorist Bin Arbeiten verbreitet äußerst gefährliches Gedankengut. Er versucht sogar die Anhänger von Bin Faul zur Umkehr
ihrer Gesinnung zu bewegen. Nach Berichten unserer Sicherheitszentrale besteht kein Grund zur Panik, denn es ist äußerst unwahrscheinlich, dass sich Bin Arbeiten ausgerechnet in unserer Firma aufhält. Es gibt in unserer Firma niemanden, auf den die Beschreibung Bin Arbeiten auch nur annähernd
zutrifft.
Ebenfalls konnte der Topterrorist Bin im Meeting bis jetzt nicht gefunden werden. Es wird vermutet, dass er sich unter falschem Namen als Bin Wichtig, Bin Boss oder Bin Chef ausgibt. Bin beim Kunden ist momentan auch nicht fassbar. In den Verkaufsräumen wird intensiv nach Bin nicht Zuständig gefahndet. Es wurden bereits mehrere Verdächtige vernommen, doch es erfolgte noch keine Verhaftung.
Zum Schluss eine Erfolgsmeldung der BKA. Es konnten 4 Millionen Sympathisanten des Oberterroristen Bin Arbeitslos ermittelt werden!!!
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Chef zum verspäteten Mitarbeiter:
"Sie kommen diese Woche schon zum vierten Mal zu spät! Was schließen Sie
daraus?" "Es ist Donnerstag!"
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